Lazarus Ludwik Zamenhof und die Geschichte der Esperanto-Bewegung
1. Lazarus Ludwik Zamenhof
(geb. 15.12.1859 in Bialystok, gest. 14.04.1917 in Warschau)
Die Geburtsstadt Zamenhofs Bialystok gehört in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts regional zu Litauen, politisch zum Russischen Reich - die Stadt ist aufgeteilt in deutsche, polnische, russische, jüdische Viertel. Die Separation der Bevölkerungsteile hat Spannungen zur Folge, unter denen besonders die jüdische Bevölkerung zu leiden hat (Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung in Russland und Warschau in den 80ern, in Bialystok 1906).
In dieser Atmosphäre wächst Zamenhof - als Bewohner des jüdischen Viertels - und aus der Situation seiner Heimatstadt erwachsen seine Motive zur Schaffung einer künstlichen Sprache, die die Ethnien untereinander verbindet und dem jüdischen Volk Schutz und Identifikationsmöglichkeit verleiht, wie Zitate aus zwei Briefen zeigen:
"Dieser Ort meiner Geburt und Kinderjahre gab allen meinen zukünftigen Ideen ihre Richtung
In einer solchen Stadt spürt eine sensible Natur mehr als anderswo das lastende Unglück der Sprachenverschiedenheit und sie gewinnt bei jedem Schritt die Überzeugung, dass diese Spachenverschiedenheit wenn nicht der einzige, so doch der Hauptgrund ist, der die menschliche Familie spaltet. Man hat mich zum Idealisten erzogen, man hat mich gelehrt, dass alle Menschen Brüder seien, aber auf der Straße, auf dem Hof, bei jedem Schritt gab mir alles das Gefühl, dass es den Menschen nicht gibt; es gab nur Russen, Deutsche, Polen, Juden
Da mir damals die Erwachsenen eine Art Allmacht zu besitzen schienen, wiederholte ich mir unablässig, dass ich einmal erwachsen, dieses Übel unbedingt beseitigen werde." [1]
"Wäre ich nicht ein Jude des Gettos gewesen, der Gedanke, die Menschheit zu einigen, hätte meinen Geist entweder nie berührt oder er hätte mich nicht mein ganzes Leben hindurch so hartnäckig verfolgt. Niemand kann das Unheil der menschlichen Spaltung so empfinden wie ein Jude des Gettos. Niemand kann die Notwendigkeit einer menschlich neutralen, anationalen Sprache so stark empfinden wie ein Jude, der gezwungen ist, zu Gott zu beten in einer seit langem toten Sprache, der seine Erziehung und Unterweisung erhält in der Sprache eines Volkes, das ihn ablehnt, und der Leidensgenossen hat auf der ganzen Welt, mit denen er sich nicht verständigen kann
" [2]
1879, als Volapük erscheint, hat Zamenhof seinen ersten Versuch einer künstlichen Sprache fertig gestellt, der allerdings vom Vater aus Angst vor negativen politischen Konsequenzen verbrannt wird. Er studiert Medizin in Moskau und Warschau, 1886 spezialisiert er sich in Augenheilkunde. In den 80ern ist er Mitglied in einer zionistischen Organisation, von der er sich jedoch während der Arbeit an seinem Projekt einer internationalen Sprache und einer Universalreligion (HOMARANISMO) abwendet.
1887 veröffentlicht er die erste Broschüre der LINGVO INTERNACIA unter dem Pseudonym "Dr. Esperanto" in Russisch, Polnisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Hebräisch und Jiddisch: In der Einleitung hebt er die Wichtigkeit einer gemeinsamen Sprache für Wissenschaftler, Geschäftsleute und die Völkerverständigung heraus, die einfach und klar sowie von möglichst vielen benutzt wird.
Um Öffentlichkeit herzustellen, liegt der Broschüre ein Formular bei, auf dem der Unterzeichnende verspricht, die vorgeschlagene internationale Sprache zu lernen, wenn 10 Millionen Menschen das gleiche öffentliche Versprechen abgelegt haben (1888 1000 Adressen). Er verzichtet von Anfang an auf seine Autorenrechte, um die massenhafte Anwendung des Esperanto zu erleichtern.
1894 erscheinen das Universalwörterbuch UNIVERSALA VORTARO mit Übersetzungen der Esperantowörter in 5 Sprachen und die Sammlung mit Übungen EKZERCARO. 1903 erscheint die Anthologie FUNDAMENTA KRESTOMATIO mit den Übungen Ekzercaro und in Esperanto verfassten sowie übersetzten Artikeln und Gedichten. 1905 erscheint das FUNDAMENTO DE ESPERANTO, das aus einem Grammatikteil mit 16 Regeln, dem Übungsteil und dem Wörterbuch besteht.
1898 lässt er sich - verarmt durch die Veröffentlichung seiner Broschüren - endgültig in den Armenvierteln Warschaus nieder, wo er am 14. April 1917 stirbt.
2. Interna Ideo
Die INTERNE IDEE oder IDEOLOGIE DES ESPERANTISMUSmeint Gleichheit aller Völker, Religionen und Klassen, Demokratisierung der Kultur und Kommunikation, Esperanto als Fundament für Frieden und Brüderlichkeit aller Menschen und Völker - die Rolle der Esperantosprachgemeinschaft (ESPERANTUJO/POPOLO ESPERANTISTA) als Keim einer zukünftigen Gesellschaft.
Trotz dieses Anspruchs gibt es seit der Entstehung der Esperanto-Bewegung ein Kampf um das sogenannte Neutralitätsgebot: Esperanto soll als von jeder Ideologie freie künstliche Sprache und als Zweig der Linguistik etabliert werden. Der Konflikt manifestiert sich in der Auseinandersetzung zwischen osteuropäischen und französischen Esperantisten auf dem Kongress in Boulogne-sur-Mer 1905, auf dem eine strenge Neutralitätserklärung (DEKLARATION ÜBER DAS WESEN DES ESPERANTISMUS [3]) verabschiedet wird.
Die osteuropäischen Esperantisten, die unter dem Eindruck der Judenpogrome im russischen Reich stehen, fordern eine stärkere politische Anbindung des Esperanto. In den zwanziger Jahren spalten sich die Arbeiteresperantisten von der neutralen Bewegung ab, die ihnen zu bürgerlich und indifferent gegenüber sozialen Fragen erscheint.
3. Historische Etappen der Bewegung
3.1. Von der Entstehung bis zum Ersten Weltkrieg
1887 passiert die erste Veröffentlichung Zamenhofs für Esperanto die russische Zensur, weil sein Vater - nebenberuflich Zensor für hebräische und jiddische Veröffentlichungen - bei dem zuständigen Kollegen sich für das Buch einsetzt. 1888 verliert Marko Zamenhof sein Amt; eine esperantistische Zeitung und weitere Bücher Zamenhofs können vorerst nicht erscheinen, der seit September 1889 in Nürnberg erscheinende LA ESPERANTISTO jedoch sowie anderes Material in Esperanto können eingeführt werden.
Im April 1892 wird die erste Esperanto-Gruppe in Russland, der Klub ESPERO in St. Petersburg, vom Innenministerium zugelassen. Esperanto zeigt sich vor allen Dingen attraktiv für Intellektuelle, Lehrer, Ärzte, Schriftsteller sowie Angehörige von Minderheiten. 1895 wird der ESPERANTISTO aufgrund eines russischen Zensur- und Einfuhrverbots eingestellt.
1898 wird von LOUIS DE BEAUFRONT, der seit 1901 über den Verlag Hachette einem größeren Kreis zugängliche Lehrbücher herausbringt, die Gesellschaft für die Propagierung des Esperanto gegründet. De Beaufront versucht, die intellektuelle Oberschicht und das aufgeklärte Bürgertum für Esperanto zu gewinnen - seine Vorteile beschreibt er im Rahmen praktischer Erwägungen wie z.B. Erleichterung des wissenschaftlichen Austausches und des Geschäftsverkehrs.
1907/08 wird von dem Philosophen Louis Couturat ein Ausschuss aus 12 Linguisten und Wissenschaftlern einberufen, von dem Esperanto geprüft werden soll. Der Abgesandte Zamenhofs, de Beaufront, legt völlig unerwartet das Projekt eines REFORM-ESPERANTO NAMENS IDO vor, das jedoch die Masse der Esperantisten nicht auf seine Seite ziehen kann.
1908 wird von dem Schweizer HECTOR HODLER der Esperanto-Weltbund UNIVERSALA ESPERANTO-ASOCIO (UEA) gegründet - Prinzip ist die supranationale Einzelmitgliedschaft , nicht die Funktion einer Dachorganisation für die nationalen Esperanto-Institutionen.
Mai 1906 wird die Deutsche Esperantisten-Gesellschaft gegründet, die sich 1909 in DEUTSCHER ESPERANTO-BUND (DEB) umbenennt. Gründe für die späte Etablierung sind das Scheitern des Volapük und der Vorwurf seitens der nationalistischen Konservativen, dass eine internationale Welthilfssprache die deutsche Sprache und damit die Entwicklung von Nationalgefühl gefährdet.
3.2. Zwischen den Weltkriegen
3.2.1. Linke und Neutrale
Versuche Edmond Privats, Esperanto Anfang der 20er über den VÖLKERBUND weiterzubringen, scheitern nach anfänglichen Erfolgen wie der Annahme einer Umfrage durch die Vollversammlung 1921 und die Konferenz über den Esperanto-Unterricht an Schulen im Völkerbundpalast in Genf 1922 - weitere Anträge versacken in inkompetenten Kommissionen und scheitern gegen den Widerstand Frankreichs.
Im August 1921 wird von EUGÈNE LANTI die SENNACIECA ASOCIO TUTMONDA (SAT), der Nationslose Weltbund, gegründet - bewusst gegen den Neutralismus der sog. bürgerlichen Bewegung. Es kommt zu vermehrten Diskriminierungen seitens der Behörden. Die Neutralen wie der Industrielle Albert Steche, Vorsitzender des DEB von 1920-25, wollen Esperanto von der zunehmenden Verbindung mit der sozialistischen Bewegung abgrenzen, müssen jedoch gleichzeitig gegen die oberen Schichten kämpfen.
Die Spaltung führt zur Popularisierung des Esperanto als Bildungsmittel für den einfachen Arbeiter und als propagiertes Instrument der internationalen Verbrüderung, auf der anderen Seite zum zunehmenden Verlust des internationalistischen Charakters der neutralen Bewegung, die sich dem zunehmenden deutschnationalen Mainstream anzupassen versucht.
3.2.2. Unter dem Hakenkreuz
Bereits während der Weimarer Republik versuchen Nazis - entweder in Parlamenten oder auf der Straße - der Esperanto-Bewegung den Garaus zu machen: die Vorwürfe sind getränkt von Chauvinismus und Antisemitismus (trotz der Randexistenz der nationalsozialistischen NEUEN DEUTSCHEN ESPERANTO-BEWEGUNG). Nach der Machtergreifung werden viele ARBEITERESPERANTISTEN verhaftet.
Der DEB versucht seine Anpassungspolitik fortzusetzen unter dem Banner der Neutralität und mit "völkischen" Bekundungen: Am 30. Mai 1933 wird von ihm die Gleichschaltung beim Reichsministerium des Innern beantragt, Hitler-Reden und antisemitische Pamphlete werden in Esperanto gedruckt. Trotzdem gibt es seit Mitte 1935 von Seiten der Nazis Anstrengungen zu einem endgültigen Verbot: Am 20. Juni 1936 erlässt Himmler ein VERBOT der Betätigung für die UEA und die SAT und fordert unter Androhung der Zwangsauflösung vom DEB, sich bis zum 15. Juli selbst aufzulösen.
Anstatt gegen den Nationalsozialismus und die Verfolgung von (Arbeiter)Esperantisten zu protestieren, konzentriert sich die neutrale Bewegung auf organisatorische und finanzielle Debatten und fährt ihren Kurs der Anpassung an nationalistische Strömungen fort, was 1936 zu ihrer Spaltung und zur Bildung der INTERNACIA ESPERANTO-LIGO (IEL) führt, die sich im Unterschied zur UEA hauptsächlich als Föderation der nationalen Esperanto-Vereinigungen versteht.
3.2.3. Unter Stalin
Nach der Oktoberrevolution gibt es ein Aufblühen von Esperanto-Gruppen in der SU im Rahmen aller nachrevolutionären kulturellen Bewegungen. Anfang Juni 1921 wird die VEREINIGUNG SOWJETISCHER ESPERANTISTEN SEU gegründet mit bewusster Unterordnung unter die Sowjetregierung und strenger zentralistischer Organisation. Vorsitzender des ZK der SEU wird ERNEST KARLOWITSCH DRESEN. März 1923 akzeptiert die parteikommunistische SEU der Linie der SAT als einer über alle Partei- und Strömungsdifferenzen hinweg auf Toleranz und Einheit der Arbeiterbewegung gerichteten Organisation.
Juli 1924 wird von der Komintern dazu aufgerufen, eine INTERNATIONALE ARBEITERKORRESPONDENZ mit Hilfe des Esperanto zu gründen, wofür das bestehende Netz von Arbeiterkorrespondenten in der SU genutzt wird. Seit 1927/28 wird im Zuge der Stalinschen Parole vom verschärften Klassenkampf versucht, immer mehr Einfluss auf den Inhalt der Korrespondenzen zu gewinnen und sie zu reinen Propagandainstrumenten umzufunktionieren.
1931 kommt es zum Bruch mit der SAT und zur Gründung der INTERNATIONALE DER PROLETARISCHEN ESPERANTISTEN (IPE), deren Stützen hauptsächlich der deutsche, parteikommunistische ARBEITER-ESPERANTO-BUND und die SEU sind. Die kollektive Korrespondenz führt wegen ihres formalistischen Charakters zum Abbruch der Beziehungen zwischen russischen und deutschen Arbeitern.
Die SEU gerät immer mehr unter den Druck der STALINSCHEN RUSSIFIZIERUNGSPOLITIK, die eine künstliche Welthilfssprache als unnötig und für die Entwicklung des Sozialismus schädlich einstuft. März 1937 beginnen im Rahmen der Großen Säuberung durch Stalin VERHAFTUNG, LIQUIDIERUNG UND EXILIERUNG der führenden Esperantisten und einfachen Mitglieder der SEU. Die Esperantisten fallen nach einer Liste des NKWD unter die Kategorie SI (alle Menschen mit Auslandskontakten) - gemeinsam mit den Briefmarkensammlern.
3.3. Nach dem Zweiten Weltkrieg
Mitte 1947 wird die neutrale Bewegung unter dem Dach der UEA wiedervereinigt und der Jugoslawe Ivo Lapenna zu ihrem Vorsitzenden gewählt: Viele Esperanto-Vereinigungen in ehemals von der deutschen Wehrmacht besetzten Gebieten werden wiedergegründet - in den Volksdemokratien (nach einem kurzzeitigen Aufblühen direkt nach dem Kriege) erst sehr langsam und mit unterschiedlichen Schwierigkeiten nach dem Tode Stalins.
Die Zeit der opportunistischen Neutralität endgültig vorbei - unverrückbare Grundsätze sollen von nun an die Achtung der Menschenrechte, die Ideale des Friedens und der Vorrang der internationalen Zusammenarbeit vor nationalen Ansprüchen sein.
Heute gibt es über 100 Esperanto-Zeitungen, in zwölf Ländern Esperanto-Rundfunksendungen, 2 100 Lehrbücher in 50 Sprachen, Esperanto-Kurse in den Organisationen sowie offizieller Esperanto-Unterricht in 30 Ländern und 31 Universitäten (BRD: Hamburg, GHS Paderborn, Saarland).
Eva-Maria Stuckel
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Anmerkungen
1 Pierre Janton, Einführung in die Esperantologie. Aus dem Französischen übersetzt von Günther Becker und Maria Becker-Meisberger, Hildesheim/New York 1978, S. 21
2 ebd., S. 22
3 "Der Esperantismus ist das Bemühen, in der ganzen Welt den Gebrauch einer menschlich neutralen Sprache zu verbreiten, die, ohne sich in die inneren Angelegenheiten der Völker zu einzumischen und ohne im geringsten die Absicht zu verfolgen, die bestehenden Nationalsprachen abzuschaffen, den Menschen verschiedener Nationen die Möglichkeit gäbe, sich zu verstehen; die als Vermittlungssprache dienen könnte innerhalb der Institutionen der Länder, in denen verschiedene Nationen in sprachlichem Konflikt leben und in der die Werke veröffentlicht werden könnten, die für alle Völker von gleicher Bedeutung sind. Jede andere Idee oder Bestrebung, die dieser oder jener Esperantist mit dem Esperantismus verbindet, ist seine rein private Angelegenheit, für die der Esperantismus nicht verantwortlich ist." Ebd., S. 29
Literatur
Alessandro Bausani, Geheim- und Universalsprachen. Entwicklung und Typologie, Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1970
Heinz M. Bleicher (Hrsg.), "Was nun Esperanto betrifft
". Aufsätze und Vorträge von Richard Schulz, Gerlingen 1986
Detlev Blanke, Internationale Plansprachen. Eine Einführung, Berlin 1985
Detlev Blanke, Plansprache und Nationalsprache. Einige Probleme der Wortbildung des Esperanto und des Deutschen in konfrontativer Darstellung, Berlin 1981
Till Dahlenburg/Peter Liebig, Taschenlehrbuch Esperanto. Unter redaktioneller Mitwirkung von Erich-Dieter Krause, Leipzig 51990
Klaus Dahmann/Thomas Pusch, Kauderwelsch. Esperanto für Globetrotter, Bielefeld 1991
Peter Glover Forster, The Esperanto Movement, The Hague/Paris/New York 1982
Reinhard Haupenthal (Hrsg.), Plansprachen. Beiträge zur Interlinguistik, Darmstadt 1976
Pierre Janton, Einführung in die Esperantologie. Aus dem Französischen übersetzt von Günther Becker und Maria Becker-Meisberger, Hildesheim 1978
Kolman Kalocsay/Gaston Waringhien, Plena Analiza Gramatiko de Esperanto, Rotterdam 1980
Ulrich Lins, Die gefährliche Sprache. Die Verfolgung der Esperantisten unter Hitler und Stalin, Gerlingen 1988
Ferdinand Mally/Bernhard Müller, Wir lernen Esperanto. Vollständiges Lehrbuch der internationalen Sprache. 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Offenbach am Main 1983
Richard Schulz, Mein geliebtes Esperanto. Mia amata Esperanto. Wege zum Verständnis und zur Praxis der Internationalen Sprache, Gerlingen/Stuttgart 1976
Harry Spitzbardt, Weltsprachen und Welthilfssprachen. In: Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung, 26/1973, S. 630 - 651 (Akademie-Verlag Berlin)
Ludwig Lazarus Zamenhof, Fundamenta Krestomatio de la Lingvo Esperanto, Paris 1912
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